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Dienstag, 25. November 2014

Eine erfolgreiche Illustratorin bloggt

Daniela Kulot ist erfolgreiche Künstlerin und Illustratorin zahlreicher Kinderbücher. Sie erzählt in ihrem Blogbeitrag vom 19. Februar diesen Jahres, wie ein frei Hand gezeichnetes Kinderbuch entsteht. Das macht richtig Lust, ihr zu folgen...

Samstag, 8. Januar 2011

Die Kreativmaschine anwerfen: Kopf, Bauch, Hand und Rechner


Wie funktioniert die Kreativmaschine?

Die "Ideen-Ebene" Kopf-Bauch steht in Wechsel-Beziehung zur "Werkzeug-Ebene" Hand-Computer. Dieses Zusammenspiel ermöglicht lustvolle, energiegeladene Gestaltungsprozesse: je nach Impuls werden die einzelnen "Baugruppen" abwechselnd eingesetzt und so kann die "Kreativmaschine", das System aus den Antrieben "Kopf" und "Bauch" und den Werkzeugen "Hand" und "Computer" je nach Bedarf ständig "am Laufen" gehalten- oder auch ein- bzw ausgeschaltet werden.
Inspiration entsteht aus dem Wechselspiel von Kopf und Bauch, Output ergibt sich aus dem Wechselspiel von handwerklichen und rechnergestützten Techniken.

Wenn die Ideen ausgehen, fangen die Gestalter scheinbar "ziellos" an zu spielen (Bauch), wenn sie des Spielens müde sind, analysieren sie und suchen bewusst nach Regeln und Systemen (Kopf). Können sie nicht mehr stillsitzen, wenden sie handwerkliche Techniken an (Hand), wenn sie Ruhe brauchen und still sitzen wollen, gehen sie an den Rechner (Computer).

Wichtig: nicht vor der Zeit "flüchten", sich nicht allzu früh anstrengenderen Phasen entziehen- aber auch wichtig: nicht zu lang(atmig) sich unproduktiv "festbeißen" und lustlos in der Routine verlieren.

Am Besten funktioniert die Kreativmaschine nach der Erfahrung ihrer Erfinder in einem von Vorgaben umschlossenen "Kreativraum", an dem jedoch immer ein Hintertürchen offen steht, das Ideenfreiheit zulässt.

(Mehr dazu auf der Webseite der Autoren: auf den Screenshot klicken.)

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Imitation als Vorbild

"Der Weise lernt aus den Fehlern anderer, der Dumme aus seinen eigenen. (Konfuzius).

Ob die Form des Rades, die Technik des Fliegens oder der Versuch künstlicher Intelligenz. Alles ist in der Natur viel besser vorhanden und vom Menschen nur kopiert. Was ja eigentlich kein Problem darstellt, oder? Besser gut kopiert als schlecht neu erfunden, sagt ein altes Sprichwort.
Trotz allem gilt genau dies als unschick. Menschen investieren Hunderte, ja Tausende von Stunden, um bereits Existierendes neu zu erfinden. Nur für den Ruhm, nachher sagen zu können: >> Das habe ich selbst erfunden!<<
... Natürlich sollten fremde Ideen nur als Ausgangspunkt für eigene dienen. Sich mit fremden Lorbeeren oder Produkten zu schmücken ist tatsächlich unfein. ... Wer nun andere nachahmt, kann deren Fehler vermeiden. ... Echte Nachahmung macht den Kopf frei für das Wesentliche." aus: Bernhard Moestl, Shaolin, Knaur Verlag 2008, S. 128ff