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Samstag, 12. November 2011
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Marke Marketing Brandmarken Merken Marktwert
http://www.marketingblogger.de/2007/07/puzzle-im-kopf-was-macht-marken-erfolgreich/
Marke / Marketing / Brandmarken / Merken / Marktwert / Mark und Bein / Deutsche Mark / Markierung / Gemarkung / Mark Brandenburg / Bemerken / Anmerkung / merklich / markig / merkwürdig ...
http://marken-gedanken.de/
Forschungsberichte zum Thema Marketing (TU Braunschweig)
Marke / Marketing / Brandmarken / Merken / Marktwert / Mark und Bein / Deutsche Mark / Markierung / Gemarkung / Mark Brandenburg / Bemerken / Anmerkung / merklich / markig / merkwürdig ...
http://marken-gedanken.de/
Forschungsberichte zum Thema Marketing (TU Braunschweig)
Donnerstag, 29. September 2011
Donnerstag, 16. Juni 2011
Samstag, 4. Dezember 2010
Branding: Von der Corporate Identity zur Marke
Was macht eine Marke zu dem, was sie ist? Einleuchtende Antworten finden sich auf dem Blog von Michael van Laar.
Dienstag, 9. November 2010
Farbe I: Farbklima, Farbkonzept und Style Guide
Das "Briefing" zu Ihrer Gründungsidee ist nun fertiggestellt. Wie geht es weiter?
Sie nutzen die Kreativtechnik "Morphologische Matrix" und sammeln Begriffe zu den 6 Parametern "Kunde" bzw. "Kundin Zielmilieu 1", "Kunde" bzw. "Kundin Zielmilieu 2", Ihrer wesentlichen Haltung (z.B.: "Extravaganz") und Ihrer eigenen Person ("Ich").
Die Kathegorien sind: Blume, Farbe, Speise, Tier, Pflanze, Muster, Person, Duft, Zeichen, Getränk. Aus dem Wortfeld entwickeln Sie eine Kernbotschaft und Slogans
(Beispiel: "Zum Bäcker Lang lohnt jeder Gang" oder "Wir sind das Brot").
Parallel dazu erzeugen Sie ein Moodboard zu einem Farbklima, das zu Ihrer (Firmen-)Identität passt.
Abgabe: Dienstag, 23. 11. 2010
Ziel ist anschließend die Entwicklung eines Style Guide für Ihr Unternehmen, das Logo, Farbklima und Schrift Ihres Geschäftsauftrittes umfassend darstellt.
Beispiele für Farbklimas (Farbklimata!? ;o)) als Teil des Corporate Design
von Unternehmen oder Organisationen:
- Anregungen: das Portfolio der Grafikdesign-Absolventin Mona Garde
- Style Guide des ZDF zum download
- think orange pink: orange Sinne Seiten
- Farbklima Beispiel Fa. GEA
- Farbkonzept Universität Ulm
- Leitbild und Marke Deutsche Bank
- Link zum ADOBE KULER FARBFINDER
Sie nutzen die Kreativtechnik "Morphologische Matrix" und sammeln Begriffe zu den 6 Parametern "Kunde" bzw. "Kundin Zielmilieu 1", "Kunde" bzw. "Kundin Zielmilieu 2", Ihrer wesentlichen Haltung (z.B.: "Extravaganz") und Ihrer eigenen Person ("Ich").
Die Kathegorien sind: Blume, Farbe, Speise, Tier, Pflanze, Muster, Person, Duft, Zeichen, Getränk. Aus dem Wortfeld entwickeln Sie eine Kernbotschaft und Slogans
(Beispiel: "Zum Bäcker Lang lohnt jeder Gang" oder "Wir sind das Brot").
Parallel dazu erzeugen Sie ein Moodboard zu einem Farbklima, das zu Ihrer (Firmen-)Identität passt.
Abgabe: Dienstag, 23. 11. 2010
Ziel ist anschließend die Entwicklung eines Style Guide für Ihr Unternehmen, das Logo, Farbklima und Schrift Ihres Geschäftsauftrittes umfassend darstellt.
Beispiele für Farbklimas (Farbklimata!? ;o)) als Teil des Corporate Design
von Unternehmen oder Organisationen:
- Anregungen: das Portfolio der Grafikdesign-Absolventin Mona Garde
- Style Guide des ZDF zum download
- think orange pink: orange Sinne Seiten
- Farbklima Beispiel Fa. GEA
- Farbkonzept Universität Ulm
- Leitbild und Marke Deutsche Bank
- Link zum ADOBE KULER FARBFINDER
Dienstag, 26. Oktober 2010
LOGO III: Konzipiere Logos
Auf Seiten wie z.B. http://www.meinstartup.com/ finden sich viele ungewöhnliche, umsetzbare Geschäftsideen... suchen Sie eine Ihnen passende Geschäftsidee aus.
1) Halten Sie die Leistungen (möglichst konkrete!) des Unternehmens in Stichworten fest.
2) Führen Sie ein "Brainstorming" durch, um die Haltung des Unternehmens zu klären. Berücksichtigen Sie dabei sowohl Ihre eigenen Werte als auch die Ihrer anvisierten Zielgruppe (Sinusmilieus!) und deren Bedürfnisse.
3)Skizzieren Sie ein die Leistungen und Haltung visualisierendes Logo.
Verwenden Sie hierfür bei Bedarf verschiedene Kreativitätstechniken (wie im Posting "Synektik" beschriebenen).
Erstellen Sie 2-3 Alternativen als Scribbles. Verwenden Sie passende geometrische Formen, archetypische Muster, Farben, Symmetrien... usw.
4) Kritisieren Sie gegenseitig Ihre Entwürfe mit Hilfe einer Semiotischen Analyse.
1) Halten Sie die Leistungen (möglichst konkrete!) des Unternehmens in Stichworten fest.
2) Führen Sie ein "Brainstorming" durch, um die Haltung des Unternehmens zu klären. Berücksichtigen Sie dabei sowohl Ihre eigenen Werte als auch die Ihrer anvisierten Zielgruppe (Sinusmilieus!) und deren Bedürfnisse.
3)Skizzieren Sie ein die Leistungen und Haltung visualisierendes Logo.
Verwenden Sie hierfür bei Bedarf verschiedene Kreativitätstechniken (wie im Posting "Synektik" beschriebenen).
Erstellen Sie 2-3 Alternativen als Scribbles. Verwenden Sie passende geometrische Formen, archetypische Muster, Farben, Symmetrien... usw.
4) Kritisieren Sie gegenseitig Ihre Entwürfe mit Hilfe einer Semiotischen Analyse.
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Feiner Webauftritt mit Piktogrammen: Peggy Stein - Anschauen!
pdf zum Herunterladen: "Arbeitsschritte in der Entstehung von Informationsmitteln"
Seite 7: Übersicht der einzelnen Arbeitsschritte
Seite 8-11: Erläuterungen zur CI/CD von Unternehmen
Quelle und vorbildlicher Webauftritt:
http://www.steinzeit-mediendesign.de/
Seite 7: Übersicht der einzelnen Arbeitsschritte
Seite 8-11: Erläuterungen zur CI/CD von Unternehmen
Quelle und vorbildlicher Webauftritt:
http://www.steinzeit-mediendesign.de/
Donnerstag, 30. September 2010
Corporate Identity und Corporate Design
"Persönliche Identität besteht im Wesentlichen aus 3 Dimensionen: Leistung, Haltung und Aussehen" -
hier könnt Ihr die PDF-Datei "Kleider machen Leute" zum Thema CI-CD der Agentur SEIBERT/MEDIA/DESIGN downloaden.
Beispiel: Leitbild und Marke Deutsche Bank
hier könnt Ihr die PDF-Datei "Kleider machen Leute" zum Thema CI-CD der Agentur SEIBERT/MEDIA/DESIGN downloaden.
Beispiel: Leitbild und Marke Deutsche Bank
Dienstag, 28. September 2010
Was ist "Corporate Design" oder:
Wie lässt sich die Identität einer Marke visualisieren? Die wichtigsten Elemente sind Logo, Farbklima und Schrift. Und immer wichtiger werden VISUELLE MUSTER.
Die bekannte Werbekampagne des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (erscheint in Zeitschriften und an Plakatwänden) macht es deutlich sichtbar und verstehbar:
http://www.printwirkt.de/
Menuepunkt "Kampagne" anklicken, dann auf "mehr" und etwas nach unter scrollen, dann ist das Motiv "Milka" zu sehen und es lässt sich weiterklicken!
Die bekannte Werbekampagne des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (erscheint in Zeitschriften und an Plakatwänden) macht es deutlich sichtbar und verstehbar:
http://www.printwirkt.de/
Menuepunkt "Kampagne" anklicken, dann auf "mehr" und etwas nach unter scrollen, dann ist das Motiv "Milka" zu sehen und es lässt sich weiterklicken!
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